Mit zahlungsunwilligen Kunden umgehen

Wie du neue Kunden zu deinem SUPR Shop lockst, haben wir dir schon oft erklärt. Doch was tun, wenn Kunden kaufen und die Zahlungen ausbleiben?
Um dich vor Verlusten zu schützen zeigen wir dir, wie du mit Kunden umgehst, die nicht zahlen wollen.

Die Zahlungspflicht entsteht in der Regel sofort.
Ausnahmen kannst du in deinen AGB festlegen und dort solltest du bei ausbleibenden Zahlungen auch nachschauen, was du mit deinen Kunden vereinbart hast, wann und wie Rechnungen spätestens zu begleichen sind.
Dann kannst (und solltest) du nach diesen Bedingungen auch das Geld von deinen Kunden verlangen.

Eine Mahnung ist nicht zwingend notwendig, um Anspruch auf sein Geld zu bekommen, sondern nur ein Hinweis auf die Zahlungspflicht, die der Kunde durch seine Bestellung eingegangen ist.
Mahnungen sind also auch für folgende Beispiele nicht obligatorisch:

  • Zahlungen, bei denen ein konkreter Zeitraum (z.B. „Zahlung bis zum 02.04.2018“) angegeben ist
  • Zahlungen, die berechenbar sind (z.B. Zahlung 14 Tage nach Rechnungseingang)
  • Der Schuldner die Rechnung eindeutig verweigert

Du möchtest trotzdem eine Mahnung verschicken?
Zu Mahnungen gibt es keine speziellen rechtlichen Vorgaben, was allerdings notwendig ist, sind eine eindeutige Zahlungsaufforderung, ein Datum und die Rechnungsnummer, damit der Kunde die Mahnung zuordnen kann.
Dinge wie eine festgelegte Frist oder das Einleiten von rechtlichen Schritten müssen allerdings nicht zwingend enthalten sein.

Tipp: Die entstanden Kosten für eine Mahnung musst du nicht tragen, sondern kannst sie dem Schuldner in Rechnung stellen. Meist werden die Kosten hierfür mit Beträgen zwischen 2,50 € und 5 € berechnet.

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